Als pharmazeutisches Unternehmen im Gesundheitswesen übernimmt STADA Verantwortung für die Sicherheit seiner Produkte und damit für das Wohlergehen der Patienten. In unserem Nachhaltigkeitsbericht 2024 stellen wir unseren Nachhaltigkeitsansatz vor, teilen unsere ESG-Ziele und berichten über die Fortschritte, die wir bereits erzielt haben.
Die Diskussion war lebhaft, denn wir haben eine der zentralen Herausforderungen unseres Gesundheitssystems beleuchtet: warum greift Prävention bei chronischen Nierenerkrankungen trotz klarer Evidenz und günstiger Früherkennungsmöglichkeiten noch immer viel zu selten?
Die Podiumsdiskussion mit
• Rikarda Vollmers (Market Access Managerin, STADA)
• Niklas Best (CEO & Co-Founder, Oska Health)
• Marcus Schneider (Leiter Abteilung Gesundheit, GKV-Spitzenverband)
• Daniel Zickler (Chefarzt Nephrologie, SJK Berlin)
• Dr. Julia Schröder (Abteilungsleiterin Gesundheitsförderung, BKK-Dachverband)
war auf hohem Niveau, lösungsorientiert und inspirierend. Vielen Dank an alle Panelisten für die starken Beiträge!
Die Quintessenz des Abends war klar: einfache Früherkennung (eGFR + Albuminurie) kostet deutlich unter 10 Euro – ein Dialysepatient dagegen ca. 60.000 Euro pro Jahr (Quelle: DGfN, 2025). Die ambulante Dialyseversorgung belastet die GKV jährlich mit 2,1–2,3 Milliarden Euro.
Das zeigt: Früherkennung und Prävention s𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 ö𝗸𝗼𝗻𝗼𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲𝗻.
Ein großer Dank geht an das gesamte STADA-Team – besonders an Dr. Isabel Schick und die Market Access & Nephrologie Teams – für die hervorragende Zusammenarbeit und die professionelle Umsetzung des Abends. Ebenso herzlichen Dank an connection:health für die gute Zusammenarbeit.
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