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Unternehmensgeschichte

 

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1895 bis 1933

1895 bis 1933

Um gemeinsam mehr zu erreichen, schließen sich vorausschauende Apotheker zusammen. Auch in Dresden wird ein Apotheker-Verein gegründet. Dies war die Geburtsstunde von STADA. Nach identischen Vorschriften werden bestimmte Präparate hergestellt, sie werden einheitlich konfektioniert und überall zum gleichen Preis verkauft.

1895

1895

Die STADA-Geschichte beginnt: Die von Pharmazie-Historikern festgestellte Stunde null von STADA ist der 14. März 1895. Vorausschauende Apotheker schließen sich zusammen, um unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Gemeinschaftspräparate herzustellen. So entstehen z.B. in Berlin, Dresden, Würzburg, Darmstadt usw. zunächst in sehr kleinen Kreisen Gemeinschaftspräparate, deren Herstellung in den beteiligten Apotheken vorgenommen wird. Auch in Dresden wird ein Apotheker-Verein gegründet. Hier hat STADA ihren Ursprung. Aus diesen Anfängen entwickeln sich dann ähnliche Organisationen auf größerer Ebene.

1903

1903

Der Deutsche Apotheker-Verein regelt die Selbstherstellung pharmazeutischer Spezialitäten von der Herstellung über die Verpackung und Etikettierung bis zum Preis.

1908

1908

Dies führt 1908 zur Gründung des Spezialitätenunternehmens des Deutschen Apotheker-Vereins. Dieser gibt seinen Mitgliedern die Möglichkeit, nach identischen Vorschriften bestimmte Präparate herzustellen. Diese Präparate werden einheitlich konfektioniert und überall zum gleichen Preis verkauft.

1933

1933

Im Zuge der politischen Gleichschaltung von regionalen Spezialunternehmen und Apotheker-Vereinen wird im Jahre 1933 mit der Überführung des Deutschen Apotheker-Vereins in die Standesgemeinschaft Deutscher Apotheker (St.d.A.) das Spezialitätenunternehmen des Deutschen Apotheker-Vereins in die Abteilung Eigenpräparate der Deutschen Apothekerschaft umgewandelt.

1933 bis 1948

1933 bis 1948

Nach dem zweiten Weltkrieg wird der Begriff "STADA" Verbandszeichen. Das Unternehmen wird in zwei Genossenschaften – Nord und Süd - geteilt. Der Fokus liegt auf Produkten zur Selbstmedikation.

1935

1935

Das Kürzel "St.d.A." wird als "STADA" zum Verbandszeichen (Schutzmarke) und entwickelt sich bald zum Oberbegriff für alle nach einheitlichen Rezepturen in der Apotheke selbst hergestellten Präparate. STADA entfaltete in dieser Zeit eine Fülle von Aktivitäten, bei denen die Rückgewinnung der Rezeptur verbunden mit einer wissenschaftlichen Aufwertung der Apotheke im Vordergrund stand. Zu diesem Zweck erfolgte die Einrichtung des Instituts für Arzneimittel im Hygiene-Museum in Dresden, in dem neben der laufenden Überprüfung der STADA-Präparate neue Vorschriften und Verfahren ausgearbeitet wurden.

1938

1938

STADA eröffnet 1938 in München eine Geschäftsstelle, die im Jahre 1944 dem Bombenkrieg zum Opfer fällt. Die Geschäftsstelle von STADA wird dann nach Halle an der Saale verlegt. Mit Kriegsende kommt die Arbeit von STADA zum Erliegen, da Halle im Gebiet der sowjetischen Besatzungszone liegt.

1948 bis 1961

1948 bis 1961

Die nach Kriegsende entstehenden zwei Genossenschaften STADA-Nord und STADA-Süd verschmelzen 1954 zu einem Unternehmen, der STADA GmbH, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat. Der geeignete Standort in Bad Vilbel/Dortelweil bringt dann die Kapazität für die geplante Expansion. Es folgt der erster Schritt als produzierende Unternehmen.

1948

1948

Nach dem Krieg wird STADA im Jahr 1948 in zwei getrennten Genossenschaften im Gebiet der damaligen Bundesrepublik wieder neu gegründet. In Norddeutschland gibt es danach STADA-Nord mit Sitz in Essen und in Süddeutschland STADA-Süd mit Sitz in Tübingen. Im Fokus der Geschäftstätigkeiten stehen Produkte zur Selbstmedikation.

1954

1954

Diese beiden Genossenschaften verschmelzen 1954 zu einem Unternehmen, der "Stada, Standardpräparate Deutscher Apotheken" eGmbH, die nach Frankfurt am Main verlegt wird. Zudem erfolgt die Eintragung des Warenzeichens "STADA".

1957

1957

Da das Unternehmen expandiert, wird vor den Toren Frankfurts in Bad Vilbel Dortelweil Gelände erworben, wo – im zunächst noch geringen Umfang – für Verwaltung und Lager neue Gebäude errichtet werden. Hier entsteht im Laufe der nächsten Jahre ein moderner Arzneimittelbetrieb.

1961 bis 1975

1961 bis 1975

1961 werden gemäß Beschluss der Vertretersammlung erstmals eigene STADA-Präparate in den Großhandel gebracht. Aus der Genossenschaft wird eine Aktiengesellschaft – nur für Apotheker. Die enge Verbundenheit mit den Apothekern bleibt bestehen. Der Grundstein für ein modernes Industrieunternehmen ist gelegt. 1975 wird die Entscheidung getroffen, das Sortiment um Generika zu erweitern.

1961

1961

Die Vertreterversammlung von STADA beschließt, dass STADA-Arzneimittel nicht mehr ausschließlich in der Apotheke gefertigt werden müssen, sondern auch zentral in Dortelweil hergestellt werden können.

1970

1970

Anfang 1970 ändert STADA die bestehende Rechtsform. Aus der Genossenschaft wird eine Aktiengesellschaft, um größere Kapitalbeträge aufbringen zu können und zukunftsfähig zu bleiben. Aktien können zu diesem Zeitpunkt jedoch ausschließlich von Apothekern erworben werden.

1971

1971

Es werden zwei weitere, mit STADA zusammenhängende Firmen gegründet, die NIDDAPHARM GmbH und die STADA-CHEMIE GmbH. Zudem kauft das Unternehmen die Gesellschaft UZARA-Werk GmbH hinzu.

1975

1975

Im Jahre 1975 entschließt sich STADA, das eigene Sortiment um so genannte Generika zu erweitern und gründet dazu die STADAPHARM GmbH. Die ersten Zulassungen werden erworben. Einer der großen Generika­Erfolge ist Nifedipin STADA®.

1975 bis 1993

1975 bis 1993

Das ehrgeizige Ziel und die damit verbundene Herausforderung, Generika zu entwickeln und herzustellen, war für STADA die richtige Entscheidung. Die folgenden Jahre sind von Umstrukturierungen und rasantem Wachstum geprägt. STADA geht auf internationalen Expansionskurs. 1993 kann die STADA-Aktie auch von Nichtapothekern erworben werden.

1986

1986

Erste Auslandsbeteiligungen: Mit dem Erwerb der Schweizer Helvepharm AG engagiert sich STADA erstmals im Ausland. 1989 folgt die Gründung der STADA GmbH Österreich, 1990/91 der Erwerb der Eurogenerics SA in Belgien und der Centrafarm BV in den Niederlanden.

1992

1992

STADA beginnt seine Geschäftsaktivitäten in Asien mit der STADA Pharmaceuticals (Asia) Ltd. in Hongkong.

1993

1993

Öffnung für Nichtapotheker: Erstmals können neben Apothekern und Beschäftigten des Unternehmens auch Nichtapotheker Aktionäre von STADA werden.

1993 bis 2000

1993 bis 2000

Zum 100-jährigen Geburtstag floriert das Geschäft. Das Unternehmen rangiert nach Absatz unter den "Top Ten" der deutschen Branche. 1997/1998 folgt der Börsengang. Die Kernkompetenzen des Unternehmens sind die beiden Segmente Generika und OTC-Produkte. STADA führt konsequent seine Internationalisierungsstrategie fort und entwickelt sich zum dynamischen Global Player.

1995

1995

Umwandlung von STADA in eine Mittelstandsholding: Die Holding mit Sitz in Bad Vilbel bleibt weiterhin für alle Aufgaben der galenischen Forschung, Produktion, Zulassung und Qualitätssicherung zuständig. Zwei deutsche Tochtergesellschaften, die STADApharm GmbH und die neue STADA OTC Arzneimittel GmbH, übernehmen das Kerngeschäft des Unternehmens, die Vermarktung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln bzw. von Präparaten für die Selbstmedikation. Die Gründung der Holding und der zwei GmbHs ist die logische Weiterentwicklung der bisherigen Generika- und OTC-Strategie.

1996

1996

Kauf der ALIUD PHARMA GmbH als Generika-Zweitlinie in Deutschland sowie Expansion nach Frankreich (EG Laboratories EuroGenerics S.A.) und Tschechien (ALIUD PHARMA CZ s.r.o.).

1997

1997

Beginn des Börsengangs mit stimmrechtslosen Vorzugsaktien. Die Aktien von STADA werden am 29. Oktober 1997 erstmals im amtlichen Handel der Wertpapierbörsen in Frankfurt und Düsseldorf notiert.

1998

1998

Abschluss des Börsengangs mit vinkulierten Stammaktien. Akquisition in Dänemark (PharmaCoDane Aps) und Ausrichtung zum umfassenden Anbieter im Gesundheitsmarkt mit dem Erwerb von Onkologika (cell pharm Gesellschaft für pharmazeutische und diagnostische Präparate mbH) sowie eines Produktpakets verschreibungsfähiger Marken von Fresenius.

1999

1999

Die Internationalisierung von STADA schreitet weiter voran: Start der STADA Asiatic Co. Inc., Bangkok, Beteiligung in Spanien an Ciclum Farma S.A., Madrid und Start in Italien mit EG S.p.A., Mailand.

2000 bis 2005

2000 bis 2005

Im Jahr 2001 wird die STADA-Aktie in den MDAX und 2002 in den EuroSTOXX 600 aufgenommen. Es werden diverse Kapitalmaßnahmen durchgeführt. STADA beginnt mit der Entwicklung von Biogenerika. Die Internationalisierung schreitet weiter voran. 2004 erfolgt der strategisch wichtige Eintritt in den russischen Markt mit dem Kauf des Pharmaunternehmens Nizhpharm.

2000

2000

Kauf der Clonmel Healthcare Ltd., des Marktführers im irischen Generika-Markt. Aktiensplit 1:10 von Stamm- und Vorzugsaktien.

2001

2001

Start der Biogenerika-Entwicklung unter Einbeziehung von privatem Venture Capital. STADA baut das Asien-Geschäft mit zwei Akquisitionen aus: Erwerb der Croma Medic Ltd. auf den Philippinen und der in Hongkong ansässigen Health Vision Enterprise Ltd. Sprung über die 500 Mio. Euro-Umsatzschwelle. Wandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien und Aufnahme in den Börsenindex MDAX.

2002

2002

Start in den USA mit der Vertriebsgesellschaft STADA Inc. nach Übernahme des Geschäftsbetriebs des US-Generika-Anbieters MOVA Laboratories Inc., Cranbury, New Jersey. STADA erhöht den Anteil am spanischen Markenanbieter Ciclum Farma S.A., Madrid, auf 100%. Akquisition des zweitgrößten spanischen Generika-Anbieters Bayvit S.A. Erwerb der Marketing- und Vertriebsaktivitäten des italienischen Pharmaunternehmens Crinos S.p.A., Mailand. Kauf zahlreicher lokaler Markenprodukte. Aufnahme in den Börsenindex EuroSTOXX 600.

2003

2003

Beteiligung (60%) an der italienischen New Pharmajani S.p.A. (NPA), Mailand, einem Vertriebsspezialisten im Apothekenbereich. Die Europa Fachhochschule Fresenius (EFF) und STADA geben die Einrichtung der STADA-Stiftungsprofessur „Gesundheitsmanagement" bekannt. Erwerb des englischen Generika-Anbieters Schein Pharmaceuticals UK Ltd, Newbury mit der Generika-Vertriebslinie Genus Pharmaceuticals. Akquisition eines Pakets von Markenprodukten der redinomedica AG für den deutschen OTC-Markt.

2004

2004

De-facto-Aktiensplit 1:1. STADA erwirbt ein Portfolio von Markenprodukten in Italien zur Stärkung der lokalen italienischen STADA-Vertriebsgesellschaften. STADA macht mit dem Erwerb von ca. 97,5% der Anteile des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm OJSC einen strategisch wichtigen Schritt in Richtung Ausbau des Geschäfts in Russland.

2005

2005

Akquisition des portugiesischen Generika-Anbieters Ciclum Farma, Unipessoal, LDA. STADA erwirbt 58% der Anteile an dem chinesischen Arzneimittelhersteller Beijing Center-Lab Pharmaceutical Company Ltd. (BCP). Kauf eines Pakets von elf europäischen Markenprodukten (u.a. Mobilat®) von der SANKYO PHARMA Gruppe Europa.

2005 bis 2010

2005 bis 2010

STADA übernimmt die aus Konzernsicht strategisch wichtige serbische Gesellschaft Hemofarm AG. Die deutsche STADA-Tochtergesellschaft cell pharm führt das erste Biosimilar des Konzerns ein. STADA platziert erfolgreich seine erste Unternehmensanleihe. STADA beginnt mit dem konzernweiten Kosteneffizienzprogramm "STADA – build the future".

2006

2006

Ausstieg aus dem US-Geschäft auf Grund von begrenzten operativen Möglichkeiten der bestehenden Geschäftsstrukturen und hohem Preis- und Margendruck im US-Generika-Markt. Erwerb der serbischen Hemofarm A.D., Vrsac.

2007

2007

STADA betrachtet Russland als wichtigen Wachstumsmarkt und erwirbt daher die russische MAKIZ-Gruppe, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter im russischen Pharmamarkt. Zusätzlich kauft STADA die britische Pharmagruppe Forum Bioscience Holdings Ltd.

2008

2008

Die konzerneigene Vertriebsgesellschaft cell pharm Gesellschaft für pharmazeutische und diagnostische Präparate mbH führt das erste Biosimilar des Konzerns zur Behandlung von Anämie infolge von chronischem Nierenversagen und Chemotherapie ein. In Deutschland wird das Präparat unter dem Markennamen Silapo® vertrieben.

2010

2010

Erfolgreiche Platzierung der ersten Unternehmensanleihe. STADA beschließt die Umsetzung des konzernweiten Kosteneffizienzprogramms "STADA – build the future" und beginnt mit der Umsetzung der ersten Maßnahmen.

2010 bis 2015

2010 bis 2015

STADA tätigt erfolgreiche Akquisitionen in dem für den Konzern zunehmend an Bedeutung gewinnenden Markenprodukt-Bereich. Das konzernweite Kosteneffizienzprogramm "STADA – build the future" kann früher als geplant erfolgreich abgeschlossen werden. STADA erwirbt den britischen OTC-Anbieter Thornton & Ross.

2011

2011

Akquisition des britischen Markenprodukts Cetraben®. STADA geht eine Kooperation mit der Gedeon Richter Plc. für die Entwicklung von zwei Biosimilar-Produkten für die monoklonalen Antikörper Rituximab und Trastuzumab ein. Kauf eines Markenprodukt-Portfolios der Grünenthal GmbH für Osteuropa und den Nahen Osten.

2012

2012

Kauf eines Markenprodukt-Portfolios der Grünenthal GmbH für die zur EU gehörigen Märkte in Mitteleuropa. Erwerb der Spirig Pharma AG, Egerkingen, eines Schweizer Pharmaunternehmens. Gründung einer Tochtergesellschaft in Australien. Im Rahmen des in 2010 eingeleiteten konzernweiten Kosteneffizienzprogramms „STADA – build the future" verkauft STADA die irische Produktionsstätte STADA Production Ireland Limited sowie die beiden russischen Produktionsstätten OOO Makiz Pharma, Moskau, und OOO Skopin Pharmaceutical Plant, Ryazanskaya obl.

2013

2013

Einstieg in die personalisierte Arzneimitteltherapie mit „STADA Diagnostik“. Einführung eines 2D-Barcods als erstes pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland. Akquisition des britischen OTC-Anbieters Thornton & Ross Ltd., der Nummer fünf im britischen OTC-Markt. Gründung eines IT-Shared-Service-Centers in Serbien zur Bündelung der IT-Dienstleistungen des STADA-Konzerns. Erweiterung des Biosimilars-Angebots durch Einlizenzierung des Filgrastim-Präparats Grastofil®. Zusätzlich weitet STADA die Geschäftsaktivitäten nach Myanmar aus. Erfolgreiche Platzierung der zweiten Unternehmensanleihe.

2014

2014

Erfolgreicher Start der neuen Vertriebsgesellschaft STADAvita GmbH in Deutschland. Einrichtung eines Logistik- und Vertriebszentrums in Dubai. STADA überspringt erstmals die zwei Milliarden Euro Umsatzschwelle. Stärkung des Markenprodukt-Portfolios durch den Erwerb des russischen Markenprodukt-Portfolios Aqualor® zur Selbstmedikation von Sinusitis und Halsschmerzen sowie der Rechte an Flexitol®, einer dermatologischen Serie im Hand- und Fußpflegebereich, für Großbritannien und Irland.

2015

2015

STADA feiert 120-jähriges Jubiläum. Erweiterung der Produktlinie STADA Diagnostik um einen geräteunabhängigen Ebola-Schnelltest. Ausbau des Biosimilar-Portfolios durch Einlizenzierung von Pegfilgrastim zur Vermarktung in Europa. Erwerb der österreichischen SCIOTEC Diagnostic Technologies zur Stärkung des Markenprodukt-Portfolios. Mit dem Kauf des argentinischen Generika-Herstellers Laboratorio Vannier sichert STADA den Markteintritt in einem Schwellenland mit großem Wachstumspotenzial. Kooperation mit CROMA-PHARMA stärkt den Ästhetik-Bereich von STADA und sichert mittelfristig den Zugang zu Botulinumtoxin.

2016

2016

Internationalisierung erfolgreicher Markenprodukte

2017

2017

Erfolgreiches freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Bain Capital und Cinven; Beteiligung von ∼ 65%.

2018

2018

STADA kann den strategischen Portfolioausbau in wichtigen Bereichen vorantreiben: Rückkauf der Rechte am Sonnenschutzmittel Ladival; Erwerb der EMEA-Rechte an der weltweiten Anti-Schuppen-Marke Nizoral; Mehrheitsaktionär der BIOCEUTICALS Arzneimittel AG, die eine hervorragende Basis für das Wachstum bei Biosimilars geschaffen hat. Im September wird Peter Goldschmidt CEO und startet einen fokussierten Unternehmenskulturprozess; Ankündigung des Delistings.

2019

2019

Akquisition von fünf Hautpflegemarken und einem Hustenmittel für Kinder von GSK; Einführung des Krebsmedikaments Bortezomib in 14 europäischen Ländern als erstes Generikum des Wirkstoffs und innovative gebrauchsfertige Injektionslösung; Vertriebsstart der Antischuppen-Marke Nizoral in Deutschland, Portugal, Irland und Großbritannien; Einführung des ersten Generikums des Zytostatikums Pemetrexed in Deutschland als gebrauchsfertiges Konzentrat