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News

  • 30.03.2026
  • Pressemitteilung

STADA schließt Vereinbarung mit CuraTeQ über Neutropenie-Biosimilars in Europa

  • STADA schließt Vereinbarung mit CuraTeQ, um europäischen Patienten zwei Biosimilars gegen Neutropenie verfügbar zu machen

  • STADA erhält die Rechte für Vermarktung und Vertrieb der von CuraTeQ entwickelten und in der EU zugelassenen Biosimilars Pegfilgrastim und Filgrastim; CuraTeQ ist für Entwicklung, Zulassung, Herstellung und Lieferung verantwortlich

  • Bryan Kim, Leiter des Bereichs Specialty bei STADA: „Pegfilgrastim und Filgrastim werden das umfangreiche Portfolio von STADA von derzeit 11 zugelassenen Biosimilars, darunter Bevacizumab und Denosumab in der Onkologie, um weitere therapeutische Optionen ergänzen.“

Bad Vilbel, Deutschland – 30. März 2026 – Die STADA Arzneimittel AG hat mit CuraTeQ Biologics S.r.o., einer auf Biosimilars spezialisierten Tochtergesellschaft von Aurobindo Pharma Ltd., eine Vereinbarung über die Vermarktung und den Vertrieb geschlossen, zwei Biosimilars zur Behandlung von Neutropenie in Europa auf den Markt zu bringen.

Gemäß der Vereinbarung erhält STADA die Rechte zur Vermarktung und zum Vertrieb von Pegfilgrastim- und Filgrastim-Biosimilars, mit Amgens Neulasta® bzw. Neupogen® als Referenzprodukte, in wichtigen Märkten innerhalb der Europäischen Union (EU), darunter Frankreich und Deutschland. CuraTeQ ist für die Entwicklung und Zulassung sowie für die Herstellung und Lieferung aus dem nach EU-GMP-zertifizierten Werk in Hyderabad, Indien, verantwortlich. STADA wird die Produkte über seine umfangreiche und etablierte Vertriebsinfrastruktur in Europa vermarkten und vertreiben. Für jedes Biosimilar werden neue Markennamen geschaffen und registriert.

Durch die Markteinführung der beiden G-CSF-Analog-Biosimilars wird STADA den Wettbewerb verstärken und dadurch den Zugang für Patienten in Europa verbessern.

Bryan Kim, Leiter des Bereichs Specialty bei STADA, erklärte: „Pegfilgrastim und Filgrastim werden das umfangreiche Portfolio von STADA von derzeit 11 zugelassenen Biosimilars, darunter Bevacizumab und Denosumab in der Onkologie, um weitere therapeutische Optionen ergänzen. Die Partnerschaft mit CuraTeQ als etabliertem, GMP-zertifiziertem Entwickler und Hersteller bietet eine starke Basis, um den Zugang für Patienten in bedeutenden Märkten zu erweitern, in denen wir über umfassende Erfahrung und Expertise verfügen.“

„STADA ist ein Pionier im Bereich der Biosimilars und hat vor fast 20 Jahren eines der ersten Biosimilars in Europa eingeführt“, fügte Kim hinzu. „Mit der Aufnahme dieser wichtigen Therapien in der Onkologie erweitert STADA sein ohnehin schon eines der größten Biosimilar-Portfolios weiter, und wir sind heute in mehr Ländern in ganz Europa aktiv als unsere Mitbewerber. Mit der starken Unterstützung unserer Private-Equity-Eigentümer ist STADA hervorragend positioniert, weltweit der effektivste kommerzielle Partner für aufstrebende Biosimilar-Entwickler zu sein.“

Die Europäische Kommission erteilte CuraTeQ im März 2025 eine zentralisierte Zulassung für Pegfilgrastim-Injektionslösung in Fertigspritzen, die in allen Mitgliedstaaten der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) gültig ist.[1] Eine zentralisierte Zulassung für Filgrastim wurde im Februar 2025 erteilt.[2]

 

[1] Dec_165439_de.pdf

[2] Dec_165114_de.pdf

 

Über die STADA Arzneimittel AG
Die STADA Arzneimittel AG hat ihren Sitz im hessischen Bad Vilbel. Das Unternehmen setzt auf eine Drei-Säulen-Strategie bestehend aus Consumer Healthcare Produkten, Generika und Spezialpharmazeutika. Weltweit vertreibt die STADA Arzneimittel AG ihre Produkte in mehr als 100 Ländern. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte STADA einen Konzernumsatz von 4.296 Millionen Euro und ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (adj. cc EBITDA) von 961 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte STADA weltweit 11.670 Mitarbeiter.

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61118 Bad Vilbel
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