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Erkältungen

 

Eine laufende Nase, Husten und Fieber – in nicht allzu ferner Vergangenheit hätten diese Anzeichen andere in die Flucht getrieben. Und auch wenn es Covid noch gibt, ist es wahrscheinlicher, dass solche Symptome Vorboten einer gewöhnlichen Erkältung sind, vor allem zur nassen und kalten Jahreszeit. 

Doch auch die gemeinsam auftretenden Symptome bei einer Erkältung können unangenehm sein und sollten nicht unterschätzt werden. Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte schnell und effektiv Abhilfe geschaffen werden, insbesondere um einen schlimmeren Infekt sowie die Ansteckung anderer zu vermeiden und das eigene Immunsystem zu schützen. 

Doch wie verhalten sich die Menschen in Europa nach der Pandemie in Bezug auf Erkältungen? Glauben sie, dass die Pandemie ihr Immunsystem nachhaltig beeinflusst und sie anfälliger für Erkältungen gemacht hat? Wie sicher sind sie, Anzeichen einer Infektion zu erkennen? Und schränken sie den engen körperlichen Kontakt mit ihrem Partner ein, um eine Ansteckung zu vermeiden?

 

 

Wahrgenommene Auswirkungen der Pandemie auf das Immunsystem besonders hoch bei europäischer Jugend

Die psychische Gesundheit und die Schlafqualität haben sich nach der Pandemie verbessert, aber was sind die greifbaren langfristigen Auswirkungen für die Allgemeinbevölkerung? Jeder vierte Europäer (23 Prozent) hat darauf eine Antwort: Im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie fühlen sie sich jetzt anfälliger für Erkältungen.

 

Bei den 18- bis 34-Jährigen ist die Zustimmung sogar noch höher: Ein Drittel (32) der europäischen Jugendlichen glaubt, dass sie jetzt leichter krank werden. Gleichzeitig glauben 12 Prozent, dass ihre erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen nichts mit der Pandemie zu tun hat, und 62 Prozent der Europäer sagen, dass sie keine Veränderungen bemerkt haben und genauso oft erkältet sind wie vorher.

Die Mehrheit der Europäer würde immer noch intim werden, wenn der Partner krank ist

41 Prozent der Europäer versuchen, eine Infektion zu vermeiden, wenn ihr Partner krank ist, indem sie körperliche Intimität vermeiden. Trotzdem bleibt für jeden Dritten (30 Prozent) das Küssen eine Option, und zusätzliche 29 Prozent würden wegen einer Erkältung nicht auf Geschlechtsverkehr verzichten wollen.

Menschen in den Niederlanden und Österreich (67 Prozent) sowie der Schweiz (66 Prozent) sind am ehesten bereit, mit einem kranken Partner intim zu werden, verglichen mit nur 48 Prozent im Vereinigten Königreich. Über die Ländergrenzen hinweg sind Männer eher bereit, trotz Krankheit intim zu werden (63) als Frauen (55), und Menschen zwischen 18 und 34 Jahren (31) machen sich weniger Sorgen um eine mögliche Ansteckung bei ihrem Partner als Menschen mittleren Alters (40) und ältere Menschen (50).

In Bezug darauf, was als "krank" gilt, gibt es einige Unterschiede zwischen den Kontinenten: Nur 37 Prozent der Europäer wissen, dass die niedrigste Temperatur, die bei Erwachsenen als Fieber eingestuft wird, bei 38° Celsius liegt - 45 Prozent schätzen 37,5°C und darunter, 18 Prozent 38,5°C und darüber.