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Was wäre, wenn Bewegungen, die für uns selbstverständlich sind, plötzlich nicht mehr funktionieren würden?
Einen Schritt machen. Eine Nachricht verschicken. Eine Tasse Kaffee halten.
Für die meisten von uns geschehen diese Handlungen ganz automatisch. Für Menschen, die mit Parkinson leben, können sie dagegen Konzentration, Kontrolle und große Anstrengung erfordern.
Der Welt-Parkinson-Tag, der jedes Jahr am 11. April stattfindet, macht auf die Parkinson-Erkrankung und ihre Auswirkungen auf den Alltag aufmerksam. Im Jahr 2026 steht dabei besonders die Notwendigkeit im Fokus, bestehende Versorgungslücken zu schließen – denn für viele Betroffene bleibt der Zugang zu geeigneter Unterstützung und verlässlichen Informationen auch nach der Diagnose eine Herausforderung.
Parkinson gehört weltweit zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Sie beeinträchtigt die Steuerung von Bewegungen im Gehirn und kann zu Symptomen wie Verlangsamung, Muskelsteifheit oder Zittern führen. Auch wenn es bislang keine Heilung gibt, können geeignete Therapien und unterstützende Maßnahmen dazu beitragen, aktiv zu bleiben und die Lebensqualität zu erhalten. Aufklärung bedeutet daher auch, das Verständnis für die Erkrankung zu stärken und den Zugang zu gut abgestimmten Versorgungsstrukturen zu verbessern.
Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags erklärt Sebastian Renz, Business Unit Head Neurology bei STADA, wie Parkinson Bewegungen beeinflusst und warum Aufklärung und Verständnis weiterhin eine zentrale Rolle spielen:
Bei STADA bedeutet "Caring for People’s Health", den Zugang zu verlässlichen Therapien zu unterstützen und das Verständnis für Erkrankungen zu verbessern, die den Alltag vieler Menschen prägen. Am Welt-Parkinson-Tag stehen wir an der Seite aller Betroffenen und unterstützen den Aufruf, bestehende Versorgungslücken zu schließen.