STADA Health Report 2026: Von Erkenntnissen zu lokalen Gesprächen
Ein Report, viele Perspektiven. Die Gesundheitsversorgung in Europa verändert sich. Die Systeme stehen weiterhin unter Druck, Menschen übernehmen mehr Verantwortung für ihre eigene Gesundheit und künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des Gesundheitsalltags. Der STADA Health Report 2026 bildet diese Entwicklungen in 20 Ländern ab und bringt die Erwartungen, Sorgen und Verhaltensweisen der Menschen rund um Gesundheit in die öffentliche Diskussion – im Einklang mit dem STADA Purpose Caring for People’s Health as a Trusted Partner.
Nach dem internationalen Launch im Juli haben STADA Teams die Ergebnisse auf ganz unterschiedliche Weise in ihre lokalen Märkte getragen – vom Stakeholder-Dialog und Experten-Roundtables bis hin zu nationaler TV-Berichterstattung und maßgeschneiderten Medienevents. Hier sind fünf Beispiele dafür, wie der Report in den Märkten in lokale Healthcare-Diskussionen überführt wurde – ergänzt um persönliche Einblicke der Communications- Kollegen hinter den jeweiligen Aktivierungen.
Deutschland: den Health Report gemeinsam mit BILD in den Dialog bringen
In Deutschland kooperierte STADA mit BILD bei einem Roundtable am Axel-Springer-Hauptsitz in Berlin, der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Medien zusammenbrachte. BILD ist Deutschlands auflagenstärkste Tageszeitung und eines der einflussreichsten Nachrichtenportale des Landes.
CEO Peter Goldschmidt stellte zentrale Ergebnisse des Health Reports vor und diskutierte anschließend mit eingeladenen Expertinnen, Experten und Stakeholdern über deren Bedeutung für die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Über digitale Inhalte auf den Online-Kanälen von STADA und BILD wurde die Diskussion über das Event hinaus in die breitere öffentliche Debatte getragen.


Italien: ein Expertenforum rund um die Ergebnisse schaffen
In Italien wurde der STADA Health Report im Rahmen eines hybriden Events am Mailänder Hauptsitz von Il Sole 24 Ore vorgestellt, Italiens größtem Multimedia-Verlag, zum Leben erweckt.
EG STADA Italy General Manager und Managing Director Salvatore Butti sowie ein Gesundheitsjournalist von Il Sole 24 Ore stellten die lokalen Ergebnisse vor. Anschließend folgten zwei Experten-Roundtables zu Gesundheitsversorgung, Digital Health und künstlicher Intelligenz. Beteiligt waren unter anderem Hausärzte, Apotheker, Vertreter von Cittadinanzattiva sowie Experten für Digital Health und KI. Auch Healthcare Professionals waren eingeladen, die Veranstaltung remote zu verfolgen und so die Diskussion über den Kreis der Teilnehmenden vor Ort hinaus zu erweitern.
Die italienischen Ergebnisse boten eine starke Grundlage für den Austausch: 59 % der Befragten würden eine KI-basierte Gesundheitsberatung in Betracht ziehen, während 74 % Healthcare Professionals weiterhin eine zentrale Rolle bei der Gesundheitsaufklärung zuschreiben. > Ergebnisse Italien
Tschechien: lokale Daten zur nationalen Medienstory machen
Das tschechische Team stellte den STADA Health Report im Rahmen einer eigenen Pressekonferenz in Prag vor, bei der General Manager Martin Šlégl die Ergebnisse Journalistinnen und Journalisten sowie Stakeholdern aus dem Gesundheitswesen präsentierte.
Der Kommunikationsansatz konzentrierte sich auf Themen mit besonderer lokaler Relevanz und wurde durch Tschechien-spezifische Daten und maßgeschneiderte Medienmaterialien unterstützt. Sorgen rund um das Älterwerden und das wachsende Interesse an Digital Health lieferten klare Themen für die Berichterstattung: 65 % der Befragten machen sich Sorgen über das Älterwerden, während 56 % eine KI-Konsultation in Betracht ziehen würden, bevor sie eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. > Ergebnisse Tschechien
Der Launch trug dazu bei, die europaweite Studie mit konkreten lokalen Fragestellungen zu verknüpfen und an aktuelle gesellschaftliche Debatten anzuschließen.


Rumänien: den Health Report in die breitere Nachrichtenagenda bringens
In Rumänien konzentrierte sich das lokale Communications-Team darauf, den Health Report über spezialisierte Healthcare-Medien hinaus in die breitere nationale Berichterstattung zu bringen.
Journalistinnen und Journalisten aus nationalem Fernsehen sowie aus Wirtschafts-, Nachrichten-, Gesundheits-, Technologie- und Lifestyle-Medien wurden mit passenden Themenansätzen für die jeweiligen Medien angesprochen. Themen wie der Zugang zur Gesundheitsversorgung und die wachsende Rolle von KI stießen dabei auf besonderes Interesse. Der Report wurde unter anderem auch bei Observator, der Flaggschiff-Nachrichtensendung des nationalen TV-Senders Antena 1, aufgegriffen.
Dieser breite Medienansatz trug dazu bei, die Ergebnisse in eine größere öffentliche Diskussion zu überführen und sie nicht allein als spezialisiertes Healthcare-Thema zu positionieren.
Schweiz: einen europäischen Report in eine Schweizer Medienstory übersetzen
In der Schweiz entwickelte Spirig HealthCare einen eigenen lokalen Kommunikationsansatz, um die europäischen Ergebnisse mit der Realität des Schweizer Gesundheitswesens zu verbinden.
Bei einem eigenen Medienevent wurden Journalistinnen und Journalisten über zentrale Schweizer Ergebnisse informiert, unterstützt durch lokale Daten, maßgeschneiderte Medienmaterialien und speziell für das Schweizer Publikum entwickelte Charts. Human8 brachte die Forschungsperspektive ein, während das lokale Team die Kommunikation auf Themen ausrichtete, die für den Schweizer Markt besonders relevant sind.
Die Ergebnisse zeigen eine starke Eigenverantwortung im Umgang mit Gesundheit: 95 % der Befragten greifen bei leichteren gesundheitlichen Beschwerden auf Selbstmedikation zurück, während sich 41 % Sorgen um die Bezahlbarkeit von Gesundheitsleistungen machen. > Ergebnisse Schweiz
Ein besonders sichtbares Beispiel für den lokalen Ansatz war die Berichterstattung von „20 Minuten“, der größten Nachrichtenplattform der Schweiz, die mehrere der für den Launch entwickelten Charts in die eigene Berichterstattung integrierte.








