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News

  • 21.05.2024
  • Pressemitteilung

STADA reduziert CO2-Emissionen und erhöht Anteil erneuerbarer Energien auf seinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

  • Die Emissionen von Gesamtkohlenstoff durch STADA wurden zwischen 2020 und 2023 um 25% reduziert.
  • Etwa 45% des Stromverbrauchs von STADA stammen aus erneuerbaren Quellen, wie aus dem neu veröffentlichten STADA Nachhaltigkeitsbericht 2023 hervor geht.
  • STADA-CEO Peter Goldschmidt: „Unsere andauernden Fortschritte haben STADA unter den Top 6% der nachhaltigsten pharmazeutischen Unternehmen weltweit positioniert.“

 

Bad Vilbel, 21. Mai 2024 – STADA setzt seine Nachhaltigkeitsreise fort und hat seine CO2-Emissionen zwischen 2020 und 2023 um fast 25% reduziert. Dieser Meilenstein bei der Erfüllung des Kohlenstoffreduktionsversprechens der Gruppe, die absoluten Kohlenstoffemissionen von Scope 1 und 2 bis 2030 um 42% zu reduzieren – wie es dem Pariser Abkommen entspricht – ist nur einer von vielen Schritten auf dem Weg von STADA zu mehr Nachhaltigkeit, die im kürzlich veröffentlichten STADA Nachhaltigkeitsbericht 2023 detailliert beschrieben werden.

In den vergangenen Monaten hat die STADA-Gruppe weitere grüne Energie-Strategien entwickelt: Heute stammen etwa 45% des Stromverbrauchs von STADA aus erneuerbaren Energien. Diese und weitere Initiativen haben dazu beigetragen, dass STADA laut unabhängigen ESG-Risiko-Rating[1] von Sustainalytics zu den Top 6% der fast 900 bewerteten Pharmaunternehmen weltweit gehört und zu den Top 2% unter direkten Wettbewerbern.

Die Grundlage für die Fähigkeit von STADA, als vertrauenswürdiger Partner für die Gesundheit der Menschen zu sorgen, bilden seine nachhaltige, zuverlässige und wettbewerbsfähige Arzneimittel-Lieferkette sowie sein Produktionsnetzwerk. Diese unterstützen auch STADAs Bemühungen, den Zugang zu Arzneimitteln zu verbessern. So wurden im Jahr 2023 rund 880 Produkte eingeführt und mehr als 2.500 Zulassungen durch die Regulierungsbehörden für über 200 Wirkstoffe und Kombinationen in mehr als 60 Ländern erlangt.

Das in Deutschland ansässige Unternehmen STADA investiert weiterhin in sein europäisches Lieferketten-Netz. Insbesondere flossen 50 Millionen Euro in ein neues Verpackungs- und Logistikzentrum in Turda, Rumänien. Dieses verfügt über eine Kapazität von rund 100 Millionen Packungen pro Jahr. Die ersten festen Darreichungsformen aus diesem Standort sollen später in diesem Jahr auf den Markt gebracht werden. Damit stärkt das Werk die Arzneimittelsicherheit in Europa deutlich.

Neben Umweltschutzinitiativen beschäftigt sich der STADA Nachhaltigkeitsbericht 2023 mit zahlreichen lokalen Beispielen und Fallstudien, die das Engagement der Gruppe im Einklang mit den UN-Nachhaltigkeitszielen verdeutlichen. Zum Beispiel hat STADA in Deutschland eine fortlaufende Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Für jede Packung von STADAs frei verkäuflichen Generika oder OTC (Over-the-Counter)-Präparaten, die über Apotheken verkauft werden, spendet das Unternehmen Geld. In den letzten anderthalb Jahren wurden auf diese Weise 250.000 Euro für regionale Projekte des DRK gesammelt. Weiterführende Informationen finden Sie im STADA Nachhaltigkeitsbericht 2023.