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News

  • 19.01.2022
  • Pressemitteilung

STADA erweitert Produktionsnetzwerk mit 50-Millionen-EUR-Projekt in Rumänien

  • STADA investiert knapp 50 Mio. EUR in einen neuen Standort für Supply Chain und Verpackung in Turda in Rumänien, und bedient damit die Nachfrage nach seinem expandierenden Produktportfolio

  • Das Bauprojekt, das 375 wertvolle Arbeitsplätze schaffen wird, liegt strategisch günstig im Herzen der europäischen Märkte von STADA

  • Miguel Pagan Fernandez, STADA Chief Technical Officer: „Die zusätzliche Kapazität wird unseren Wachstumskurs unterstützen."


Bad Vilbel, 19. Januar 2022 –
Mit einer Investition von fast 50 Millionen Euro in einen Standort für Supply-Chain und Verpackung in Turda in Rumänien stellt STADA sicher, dass der Konzern auch in den nächsten zehn Jahren und darüber hinaus zuverlässig hochwertige Arzneimittel und Gesundheitsprodukte liefern kann.

Die Supply-Chain- und Verpackungseinheit wird zunächst neun hochmoderne Technologielinien für Arzneimittel in fester Dosierung wie Tabletten und Kapseln beherbergen und eine Kapazität von 100 Millionen Packungen pro Jahr haben. Dies unterstützt den derzeitigen Kurs und die ehrgeizigen Wachstumspläne der Gruppe in den Bereichen Consumer Healthcare und verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Nach Erhalt der erforderlichen Baugenehmigungen sollen die Bauarbeiten auf einer Fläche von 100.000 m2 noch in diesem Jahr beginnen, so dass der Betrieb im Herbst 2024 aufgenommen werden kann. Der Standort im Turdaer Industriepark Aries umfasst auch ein automatisches Lager und bietet reichlich Potenzial für zukünftige Erweiterungen.

Bei den Fertigprodukten, die am neuen Standort im Kreis Cluj produziert werden, handelt es sich sowohl um verschreibungspflichtige als auch rezeptfreie Arzneimittel. Sie sind hauptsächlich für die Belieferung der europäischen Märkte bestimmt, in denen STADA weiter über Marktniveau wächst. Zu den Produkten, die in der neuen Anlage gefertigt werden sollen, gehören Antidepressiva, Antihistaminika und entzündungshemmende Mittel sowie Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, hohem Cholesterinspiegel und Bluthochdruck.

Mit dem Standort Turda wird das bestehende STADA-Netz von Produktions-, Lieferketten- und Verpackungsanlagen, das bereits rund 13 Milliarden Festdosiseinheiten und mehr als 700 Millionen Packungen pro Jahr liefern kann, um zusätzliche Kapazitäten erweitert.

Darüber hinaus steht das 48,3-Millionen-Euro-Investitionsprojekt in vollem Einklang mit dem Ziel von STADA, sich als verlässlicher Partner für die Gesundheit der Menschen zu kümmern, da es mehrere Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen erfüllt, die der Konzern unterzeichnet hat.

So wird beispielsweise das SDG 3 "Gute Gesundheit und Wohlergehen" durch die Sicherstellung angemessener Kapazitäten für die Versorgung europäischer Patienten und deren Behandler mit wichtigen Arzneimitteln unterstützt. Auch SDG 8 "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum" wird aufgrund der Schaffung von 375 wertvollen Arbeitsplätzen erfüllt. Dabei wird STADA auf Arbeitnehmer mit bewährtem pharmazeutischem Fachwissen und lokale Auftragnehmer in der Region Cluj zurückgreifen. Photovoltaikmodule und energiesparende Beleuchtung werden dazu beitragen, die Kohlenstoffemissionen zu minimieren.

„Die Investition in die Anlage in Turda zeigt, dass STADA ein verlässlicher Partner für nationale und lokale Regierungen und Behörden ist", kommentiert Miguel Pagan Fernandez, Chief Technical Officer von STADA. „Die zusätzliche Kapazität wird unseren Wachstumskurs unterstützen."

„Wir haben uns für Turda entschieden, weil die Stadt im Herzen einer für den STADA-Konzern strategisch wichtigen Region liegt", erklärte Mihai Fugarevici, Geschäftsführer von STADA Rumänien. „Sie befindet sich in der Nähe unserer Prüflabore und unseres Lagers in Timisoara, Rumänien, sowie der STADA-Produktionsstandorte in Serbien. Die geografische Lage des Werks bietet außerdem schnelle Transportverbindungen zu den wichtigsten europäischen Märkten."