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News

  • 26.08.2020
  • Pressemitteilung

STADA wächst auch in herausfordernden Zeiten weiterhin stark

  • STADA erzielte im 1. Halbjahr 2020 ein Wachstum des ausgewiesenen Konzernumsatzes um 16% auf EUR 1,47 Mrd. und einen Anstieg des bereinigten EBITDA[1] um 14% auf EUR 337 Mio. im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019[2].

  • Zuverlässigkeit in der Arzneimittelversorgung während der gesamten Pandemie sowie eine konstante Geschäftsentwicklung belegen den Anspruch von STADA, sich als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen zu kümmern.

  • CEO Peter Goldschmidt erläutert: „Unser Umsatz- und Ertragswachstum im 1. Halbjahr 2020, das jeweils über dem Markt liegt, ist Ausdruck der konsequenten Umsetzung unserer Strategie ‚One STADA for Growth‘. Die Grundlage unseres Erfolgs sind das starke Engagement sowie der Unternehmergeist unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“


Bad Vilbel, 26. August 2020 – Speziell während der Corona-Krise stellte STADA einmal mehr unter Beweis, ein verlässlicher Partner für Patienten, Fachkräfte im Gesundheitswesen und in der Supply-Chain zu sein. Im Einklang mit dem Ziel des Konzerns, sich als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen zu kümmern, arbeiten die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Agilität und Zielstrebigkeit daran, die Arzneimittelversorgung der Patienten und Kunden aufrechtzuerhalten. Beispielsweise erhöhte STADA, mit Einsetzen der Pandemie im März, das Produktionsvolumen erheblich. Um den Auftrag zu erfüllen und gemäß des zentralen STADA-Werts – Integrity – zu handeln, war es die oberste Priorität, sich um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter, ihrer Familien und Freunde sowie die der Konzernpartner zu kümmern.

Ungeachtet des durch die Corona-Pandemie geschaffenen schwierigen Marktumfelds, das die Wachstumsraten in der gesamten pharmazeutischen Industrie reduziert hat, konnte STADA im 1. Halbjahr 2020 einen Anstieg des ausgewiesenen Konzernumsatzes um 16% auf EUR 1,465 Mrd. verzeichnen, mit einem organischen Umsatzwachstum von 9%.

Besonders herausfordernd war das zweite Quartal. Vor allem in Ländern, in denen die Patienten in der Regel ihre Medikamente selbst bezahlen müssen, sank die Nachfrage deutlich. Der Ausbruch von Covid 19 hatte zur Folge, dass signifikant weniger Menschen und Patienten Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser aufsuchten. Es kam auch zu einer deutlich spürbaren Zurückhaltung der Kunden bei Vorratskäufen. Das umfassende und vielfältige Portfolio von STADA hält jedoch insgesamt den herausfordernden Marktbedingungen stand.

Das organische Umsatzwachstum um 9 Prozent erhöhte sich durch mehrere strategischen Portfolio-Erweiterungen deutlich. STADA akquirierte zuletzt unter anderem das ehemalige Takeda-Produktportfolio in Russland und CIS, das Walmark-Consumer-Healthcare-Geschäft in Zentral- & Osteuropa sowie die Vitamin-C-Marke FERN-C auf den Philippinen. Die Integration dieser Akquisitionen wird weiter erfolgreich vorangetrieben.

STADA evaluiert nach wie vor ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Geschäftsentwicklung, die unternehmerisch sinnvoll sind und zum Wachstumskurs beitragen. STADA investiert zudem in das Produktionsnetzwerk, z.B. durch den Ausbau des durch die Akquisition von Walmark erworbenen Kompetenzzentrums für die Herstellung von Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln in Třnec (Tschechische Republik).

Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA stieg im Zuge der laufenden Restrukturierungsmaßnahmen besonders in Produktion sowie Marketing und Sales von STADA um 14% auf EUR 337 Mio. Darüber hinaus führt STADA wichtige Consumer-Healthcare-Marken wie Zoflora in weitere internationale Märkte ein und stärkt gleichzeitig die Marken durch gezielte Erweiterungen des Sortiments und digitale Marketingkampagnen.

STADA CEO Peter Goldschmidt: „Unser Umsatz- und Ertragswachstum im 1. Halbjahr 2020, das jeweils über dem Markt liegt, ist Ausdruck der konsequenten Umsetzung unserer Strategie ‚One STADA for Growth‘. Die Grundlage unseres Erfolgs sind das starke Engagement sowie der Unternehmergeist unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Goldschmidt meinte abschließend: „Mit unserem Auftrag und unseren Werten schaffen wir eine starke Unternehmenskultur, die die Grundlage für den zukünftigen Erfolg bildet. Dies zeigte sich auch durch die beindruckende Beteiligung bei zwei kürzlich durchgeführten Mitarbeiterbefragungen. Dort sagten 9 von 10 Mitarbeitern, dass sie stolz darauf sind, für STADA zu arbeiten. Gleichzeitig zeigten sie sich zuversichtlich, dass das Unternehmen als ‚One STADA gestärkt aus der Corona-Krise ‘ hervorgehen wird. Angesichts der anhaltenden negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie müssen wir jedoch weiterhin ein hohes Maß an Kreativität und Engagement zeigen, um unseren Wachstumskurs auch in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 fortzusetzen."

 

Über die STADA Arzneimittel AG
Die STADA Arzneimittel AG hat ihren Sitz im hessischen Bad Vilbel. Das Unternehmen setzt auf eine Zwei-Säulen-Strategie bestehend aus Generika, inklusive Spezialpharmazeutika, und verschreibungsfreien Consumer Health Produkten. Weltweit vertreibt die STADA Arzneimittel AG ihre Produkte in rund 120 Ländern. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte STADA einen bereinigten Konzernumsatz von 2.608,6 Millionen Euro und ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 625,5 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte STADA weltweit 11.100 Mitarbeiter.

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[1] EBITDA um Sondereffekte bereinigt

[2] Ausführlichere Finanzinformationen finden Sie im Halbjahresbericht, der unter https://www.stada.com/de/investor-relations/finanzpublikationen/finanzpublikationen veröffentlicht ist.
Alle in dieser Pressemitteilung genannten Informationen beziehen sich auf die STADA Arzneimittel AG und ihre direkten und indirekten Tochtergesellschaften, enthalten jedoch keine Informationen von Holdinggesellschaften der STADA Arzneimittel AG wie z.B. der Nidda Healthcare GmbH.