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Krankheit überfordert und sorgt für schlaflose Nächte

  • 31.01.2017
  • Ad-hoc-Meldung

Welttag der Kranken am 11.02.2017:

STADA Gesundheitsreport zeigt Leiden von chronischen Patienten
Bad Vilbel, 31. Januar 2017 – Am 11. Februar findet zum 25. Mal der Welttag der Kranken statt. Der Tag soll dazu dienen, sich näher mit Krankheiten auseinanderzusetzen und an alle kranken Menschen zu denken. Denn Krankheiten, egal ob chronisch oder akut, stellen für die Betroffenen eine große Belastung dar. Der STADA Gesundheitsreport 2016 zeigt, dass besonders häufig chronisch Kranke über Alltagsüberforderung und Schlafprobleme klagen.


In Deutschland leidet mehr als ein Drittel der Bevölkerung unter mindestens einer chronischen Erkrankung, die sie vor Herausforderungen im alltäglichen Leben stellt. 45 Prozent der Betroffenen fühlen sich häufig vom Alltag überfordert – im Bundesdurchschnitt geht es nur 38 Prozent so. Das ergibt der STADA Gesundheitsreport 2016 – eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmens Kantar Health im Auftrag der STADA Arzneimittel AG unter 2.000 Deutschen.


Viele der chronisch Kranken leiden außerdem unter Schlafproblemen: Nur 14 Prozent können problemlos ein- und durchschlafen. 17 Prozent hingegen haben einen unruhigen Schlaf und 24 Prozent fühlen sich tagsüber schlapp. In der Gesamtbevölkerung klagt über Letzteres nur ein Fünftel. Der größte Wunsch der chronisch Kranken ist daher nicht überraschend: 32 Prozent wünschen sich mehr Gesundheit, wobei bei den übrigen Deutschen hingegen Geld ganz oben auf der Wunschliste steht.


Ärzte genießen weniger Vertrauen – besonders bei der jungen Generation
Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden gehen 53 Prozent der Langzeitkranken zuerst zum Arzt. In der Gesamtbevölkerung tun dies nur 49 Prozent und bei der jungen Generation ist der Arzt nur für 36 Prozent die erste Anlaufstelle. Ein Fünftel der 18- bis 29-Jährigen informiert sich stattdessen zuerst im Internet. „Die junge Generation hat immer weniger Zeit. Die Ärzte müssen sich eigentlich dem gesellschaftlichen Wandel anpassen, das passiert aber meist nicht. Eine Praxis hat feste Öffnungszeiten. Wenn die Praxis geschlossen ist, ist sie geschlossen. Das Internet aber ist immer geöffnet“, erklärt Dr. Johannes Wimmer, Mediziner und Mitentwickler der Studie, die Beliebtheit des Internets bei Gesundheitsfragen. 41 Prozent der Deutschen holen sich dort außerdem nach der Diagnose des Arztes eine Zweitmeinung ein. Und wenn der Arzt ein Rezept gegen eine akute Erkrankung ausgestellt hat, nehmen nur 27 Prozent der Bundesbürger das Medikament wie verordnet ein.

„Alles Gute“ – Eine Initiative von STADA
Die im Herbst 2014 gegründete „Alles Gute“-Initiative von STADA unterstützt Menschen dabei, im Alltag fit und gesund zu bleiben beziehungsweise zu werden. STADA will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Menschen verantwortungsvoll mit dem höchsten Gut „Gesundheit” umgehen müssen, um den täglichen Aufgaben gewachsen zu sein. Schließlich hat die Gesundheit auch großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden. Im Zentrum der Initiative steht der jährliche STADA Gesundheitsreport. 2014 behandelte der Report die Wünsche, Einstellungen und Verhaltensweisen der Deutschen in Gesundheitsthemen, 2015 wurde das Gesundheitswissen der Deutschen untersucht. Der Gesundheitsreport 2016 trägt den Titel „Sprechstunde Gesundheit: Was sich Körper und Geist zu sagen haben.“ Dabei wird die Initiative von hochkarätigen Experten aus Medizin, Wissenschaft, Sport und Lifestyle-Bereichen unterstützt. Aktuelle Informationen zur Initiative und laufenden Projekten sind unter www.stada.de/initiative zu finden.

Über die STADA Arzneimittel AG
Die STADA Arzneimittel AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Vilbel. STADA setzt konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) bei zunehmend internationaler Marktausrichtung. Der Konzern ist Deutschlands einziger unabhängiger Generika-Hersteller. STADA ist weltweit mit rund 50 Vertriebsgesellschaften in mehr als 30 Ländern vertreten. Markenprodukte wie Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte STADA einen Konzernumsatz von 2.115,1 Millionen Euro, ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 389,4 Millionen Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 165,8 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte STADA weltweit 10.532 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
STADA Arzneimittel AG                                                 
Angela Horbach
Stadastraße 2-18
61118 Bad Vilbel                                                            
Tel.: +49(0) 6101 603-165                                              
Fax: +49(0) 6101 603-215
E-Mail: press@stada.de                                                 

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Sina Acker
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