Wählen Sie ein Land aus

Webseiten weltweit

Wählen Sie ein Land aus, um zur Webseite der jeweiligen STADA-Vertriebsgesellschaft zu gelangen.

Argentinien (1)

Belgien (1)

Bosnia-Herzegovina (1)

Kroatien (1)

Czech Republic (1)

Dänemark (1)

Italien (2)

Montenegro (1)

Rumänien (1)

Russland (1)

Serbien (1)

Slowenien (1)

Schweiz (1)

Ukraine (1)

STADA setzt sich für pflegende Angehörige ein Arzneimittelhersteller tritt hessischer Initiative zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bei

  • 17.07.2015
  • Ad-hoc-Meldung

Bad Vilbel, 17. Juli 2015 –

Die STADA Arzneimittel AG schließt sich der „Hessischen Initiative – Beruf und Pflege vereinbaren“ an und setzt sich damit noch stärker für Beschäftigte ein, die Angehörige pflegen. Dr. Ute Pantke, Director Interne Kommunikation, und Lothar Kempf, Leiter Personal- und Sozialwesen, nahmen die Charta am Donnerstag, den 16. Juli 2015, stellvertretend für STADA von Familienminister Stefan Grüttner entgegen. „Den Arbeitsalltag und die Pflege unter einen Hut zu bekommen, ist für Angehörige oft ein enormer Kraftakt und erfordert viel Energie sowie ein funktionierendes Zeitmanagement. Wir haben die größte Hochachtung vor dieser Leistung und möchten unsere Beschäftigten daher bestmöglich unterstützen“, erklärte Pantke.


Ziel der 2013 ins Leben gerufenen Initiative ist es, den Betroffenen den täglichen Spagat zwischen Beruf und Pflege zu erleichtern, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeitmodelle und die Einführung von Lebensarbeitszeitkonten. Damit tragen die 86 teilnehmenden Unternehmen einer wichtigen gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung: Denn es gibt immer mehr pflegebedürftige Menschen, die zu Hause betreut werden. Mehr als die Hälfte der pflegenden Angehörigen bleiben währenddessen erwerbstätig.


STADA beschäftigt am Standort Bad Vilbel rund 1.000 Mitarbeiter und fördert mit zahlreichen weiteren Angeboten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der unter anderem für Personal zuständige Vorstand Dr. Matthias Wiedenfels betont daher, dass der Beitritt zu der Initiative nicht nur aus Gründen des sozialen Verantwortungs-bewusstseins, sondern auch als weiterer Baustein eines konzernweiten Programms zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität betrachtet werden könne. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Beschäftigte in über 30 Ländern für das hessische Unternehmen.


Mitgeliefertes Bildmaterial: Dr. Ute Pantke (rechts) und Lothar Kempf (links) von STADA nahmen die Charta vom hessischen Familienminister Stefan Grüttner entgegen.


Über die STADA Arzneimittel AG
Die STADA Arzneimittel AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Vilbel. STADA setzt konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) bei zunehmend internationaler Marktausrichtung. Der Konzern ist Deutschlands einziger unabhängiger Generika-Hersteller. STADA ist weltweit mit rund 50 Vertriebsgesellschaften in mehr als 30 Ländern vertreten. Markenprodukte wie Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte STADA einen Konzernumsatz von 2.062,2 Mio. Euro, ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 431,9 Mio. Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 186,2 Mio. Euro. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte STADA weltweit 10.363 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
STADA Arzneimittel AG
Media Relations
Stadastraße 2-18
61118 Bad Vilbel
Tel.: +49(0) 6101 603-165
Fax: +49(0) 6101 603-215
E-Mail: press@stada.de
Web: www.stada.de/presse



  
Charta-Verleihung

Download