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STADA warnt vor Anstieg der Gewerbesteuer in Bad Vilbel

  • 16.12.2013
  • Ad-hoc-Meldung

Bad Vilbel, 16. Dezember 2013 – Die STADA Arzneimittel AG warnt vor einer Erhöhung der Gewerbesteuer in Bad Vilbel. „Eine deutlich höhere Gewerbesteuer wäre eine weitere Schwächung unseres Hauptsitzes hier in Deutschland“, sagt Hartmut Retzlaff, Vorstandsvorsitzender von STADA. Der M-Dax-Konzern reagiert damit auf Medienberichte zum Antrag der Bad Vilbeler SPD-Fraktion, den Hebesatz der Gewerbesteuer für 2014 von 300 auf 340 Prozent zu erhöhen.
Die Steuererhöhungen wären ein weiteres Hemmnis bei ohnehin schwierigen Rahmenbedingungen. Das Generika-Geschäft in Deutschland ist durch die ausufernde Regulation mit Rabattverträgen stark unter Druck. Die aktuellen Koalitionsverhandlungen im Bund zeigen, dass Generika-Hersteller künftig mit weiteren Belastungen rechnen müssen: „Die starken Eingriffe der Politik zwingen uns, unsere Aktivitäten in Deutschland in den Fokus von Kostenoptimierungen zu rücken“, erklärt Retzlaff. „Verbunden mit deutlich höheren Gewerbesteuern an unserem Hauptsitz, könnte dies weitreichende Folgen für den Standort in Bad Vilbel haben.“
Sollten die städtischen Gremien eine höhere Gewerbesteuer beschließen, würde dies zudem einen Nachteil im Vergleich zu Wettbewerbern bedeuten, die ihre Standorte dann in deutlich günstiger besteuerten Gemeinden hätten. „Die Ansiedelung von STADA in Bad Vilbel hat viele Unternehmen nach sich gezogen. Die Politik sollte die Bedeutung des Hebesatzes für künftige Strukturentscheidungen nicht unterschätzen. Das gilt auch für den Profit, den Bad Vilbel durch die über 1.000 STADA-Mitarbeiter erzielt“, sagt Hartmut Retzlaff.


Über die STADA Arzneimittel AG:
Die STADA Arzneimittel AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Vilbel. STADA setzt konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) bei zunehmend internationaler Marktausrichtung. Der Konzern ist Deutschlands einziger unabhängiger Generika-Hersteller. Weltweit gehört STADA zu den fünf führenden Unternehmen der Generikabranche und ist mit rund 50 Tochtergesellschaften in mehr als 30 Ländern vertreten. Markenprodukte wie Mobilat, Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte STADA einen Konzernumsatz von 1.837,5 Mio. Euro, ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 367,5 Mio. Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 147,9 Mio. Euro. Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte STADA weltweit 7.761 Mitarbeiter.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

STADA Arzneimittel AG
Media Relations 61118
Bad Vilbel
Tel.: +49(0) 6101 603-165
Fax: +49(0) 6101 603-506
E-Mail: press@stada.de