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Der Umgang mit der eigenen Gesundheit verändert sich rasant. Gesundheitssysteme stehen zunehmend unter Druck, während neue Akteure – von Künstlicher Intelligenz bis zu reinen Online-Apotheken – die Art und Weise verändern, wie Menschen heute für das eigene Wohlergehen sorgen. Gleichzeitig übernehmen Europäer eine aktivere Rolle und bewegen sich in einem ständig im Wandel begriffenen Umfeld aus Informationen, Kanälen und Angeboten.

Der STADA Health Report 2026 will diesen Moment des Übergangs einfangen: Wie erleben Europäer ihr Gesundheitssystem heute? Wie sehr haben sie das Gefühl, ihre Gesundheit im Griff zu haben, und wann fühlen sie sich allein gelassen? Wie offen sind sie für KI als Teil ihrer Versorgung, und was erwarten sie von den Ärzten, Apothekern und anderem medizinischen Fachpersonal, denen sie seit jeher vertrauen? Wie sieht die Zukunft der Gesundheitsversorgung aus, wenn digitale Werkzeuge und menschliche Expertise aufeinandertreffen?

Rückblick

Ursprünglich als nationale Gesundheitsstudie zur Evaluierung der Gesundheitskompetenz der deutschen Bevölkerung konzipiert, ist der STADA Health Report stetig gewachsen und heute eine der größten und umfassendsten internationalen Branchenstudien. Getreu STADAs Purpose „Caring for People's Health as a Trusted Partner“ scheut der Health Report keine unbequemen Fragen und legt auch unangenehme Wahrheiten über unser Wohlergehen, unsere Gewohnheiten und Einstellungen offen, um Diskussionen darüber anzustoßen, wie Gesundheitsversorgung heute wahrgenommen wird und wie sie sich in Zukunft verändern muss.

Stichprobe und Methodik 2026

Die internationale Befragung wurde von Human8 zwischen Februar und März 2026 mittels eines Online-Fragebogens in den folgenden 20 Ländern durchgeführt: Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Kasachstan, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, der Schweiz, Serbien, der Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan und im Vereinigten Königreich (UK). Befragt wurden ausgewogene, repräsentative Stichproben von 500 bis 2.000 Personen im Alter von 18 bis 99 Jahren pro Land. Wie immer war die Befragung repräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Region.

In über 40 Fragen konnten die Teilnehmenden ihre Einschätzung teilen: zu Gesundheits-Empowerment, Versorgungspräferenzen im Zeitalter von KI, der Bedeutung des persönlichen Kontakts zu medizinischem Fachpersonal, Vertrauen, der Zufriedenheit mit ihren Gesundheitssystemen und den Herausforderungen für diese, dem Älterwerden, Longevity und vielem mehr.

Geografisch gehören Kasachstan und Usbekistan zu Zentralasien. Im Sinne der Lesbarkeit wurden beide Länder und die Ergebnisse ihrer jeweiligen Befragungen zusammen mit den 18 teilnehmenden europäischen Nationen in diesem Report unter dem Begriff „europäisch" zusammengefasst.

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